Meso-Tox (Micro-Tox)

Die neue Generation der Hautverfeinerung

Was ist Meso-Tox bzw. Micro-Tox?strich

Meso-Tox, auch als Micro-Tox bezeichnet, ist eine moderne Methode der ästhetischen Medizin zur Verbesserung der Hautqualität. Anders als bei der klassischen Botulinumtoxin-Behandlung, bei der das Medikament gezielt in bestimmte Gesichtsmuskeln injiziert wird, erfolgt die Injektion bei Meso-Tox in sehr kleinen Mengen oberflächlich in die Haut (intradermal).

Ziel der Behandlung ist nicht in erster Linie die Entspannung der Gesichtsmuskulatur oder die Korrektur tiefer Mimikfalten. Stattdessen soll das Hautbild insgesamt verfeinert werden. Die Haut kann glatter, frischer und ebenmäßiger erscheinen, feine Fältchen können gemildert werden und vergrößerte Poren sowie eine erhöhte Talgproduktion lassen sich häufig sichtbar verbessern. 

Botox-Injektion an der Stirn zur Reduktion von Mimikfalten

Die Technik orientiert sich an der Mesotherapie, bei der Wirkstoffe mit vielen kleinen Injektionen in die oberflächlichen Hautschichten eingebracht werden. Beim Meso-Tox wird dafür Botulinumtoxin – teilweise allein, teilweise in Kombination mit anderen hautverbessernden Substanzen wie Hyaluronsäure, Vitaminen oder Aminosäuren – verwendet. Je nach Behandlungsziel kommen unterschiedliche Behandlungskonzepte zum Einsatz.

Die Behandlung richtet sich vor allem an Menschen, die sich eine natürliche Hautverjüngung wünschen, ohne dass ihre Mimik verändert oder „eingefroren“ wirkt. Viele Patientinnen und Patienten berichten nach der Behandlung über einen frischeren Teint, eine feinere Hautstruktur und einen dezenten Lifting-Effekt. Das Ergebnis entwickelt sich in der Regel innerhalb weniger Tage und hält – abhängig von Hauttyp, Stoffwechsel und behandelter Region – etwa vier bis sechs Monate an.

Meso-Tox ersetzt jedoch nicht die klassische Botulinumtoxin-Behandlung bei ausgeprägten Mimikfalten. Vielmehr ergänzt es bestehende Verfahren der ästhetischen Medizin und kann insbesondere bei feinen Knitterfältchen, großen Poren, öliger Haut oder zur allgemeinen Hautverfeinerung sinnvoll eingesetzt werden. Häufig wird die Methode auch mit anderen Behandlungen wie Skinboostern, Microneedling oder Lasertherapien kombiniert, um das Hautbild ganzheitlich zu verbessern.

Botox-Injektion an der Stirn zur Reduktion von Mimikfalten

Welche Vorteile bietet Meso-Tox gegenüber klassischem Botox und anderen Hautverjüngungsverfahren? strich

Die ästhetische Medizin bietet heute eine Vielzahl unterschiedlicher Behandlungsmöglichkeiten. Welche Methode am besten geeignet ist, hängt davon ab, welches Ziel erreicht werden soll: eine Entspannung von Mimikfalten, eine Verbesserung der Hautqualität, eine Straffung der Haut oder ein Ausgleich von Volumenverlusten.

Meso-Tox nimmt innerhalb dieser Möglichkeiten eine besondere Position ein. Die Methode verbindet Eigenschaften der Mesotherapie mit der Wirkung von Botulinumtoxin und richtet sich vor allem an Menschen, die eine Verbesserung der Hautstruktur wünschen, ohne ihre natürliche Mimik deutlich zu verändern.

Unterschied zu klassischem Botox®

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Der wichtigste Unterschied zwischen klassischem Botox und Meso-Tox liegt in der Art der Anwendung und im Behandlungsziel.

Bei der klassischen Botulinumtoxin-Behandlung wird der Wirkstoff gezielt in bestimmte Gesichtsmuskeln injiziert. Dadurch wird die Muskelaktivität reduziert und typische Mimikfalten, beispielsweise Zornesfalten, Stirnfalten oder Krähenfüße, können geglättet werden.

Meso-Tox verfolgt dagegen einen oberflächlicheren Ansatz. Der Wirkstoff wird in sehr kleinen Mengen in die Haut eingebracht. Im Vordergrund stehen dabei:

  • eine feinere Hautstruktur,
  • kleinere wirkende Poren,
  • weniger Hautglanz,
  • eine Verbesserung von feinen Knitterfältchen,
  • ein frischeres Hautbild.

Ein wesentlicher Vorteil kann sein, dass die natürliche Gesichtsmimik weitgehend erhalten bleibt. Das Ergebnis wirkt häufig subtil und natürlich, da nicht die Beweglichkeit größerer Gesichtsmuskeln im Mittelpunkt steht.

Natürlicher Gesichtsausdruck

Viele Menschen wünschen sich heute keine „perfekt glatte“ Haut, sondern ein frisches und erholtes Aussehen. Ein häufiger Grund für die Entscheidung für Meso-Tox ist der Wunsch nach einer Verbesserung der Hautqualität, ohne dass Freunde oder Kollegen sofort erkennen, dass eine ästhetische Behandlung durchgeführt wurde.

Durch die oberflächliche Anwendung kann ein sanfter Verfeinerungseffekt erzielt werden. Die Gesichtszüge bleiben dabei in der Regel unverändert.

Verbesserung der Hautqualität statt reiner Faltenbehandlung

Während klassische Faltenbehandlungen einzelne Linien oder Falten gezielt reduzieren, setzt Meso-Tox stärker an der Beschaffenheit der Haut an.

Besonders interessant kann die Methode sein bei:

  • großporiger Haut,
  • fettiger Haut,
  • unruhigem Hautbild,
  • feinen oberflächlichen Fältchen,
  • nachlassender Hautfrische.

Damit unterscheidet sich Meso-Tox von vielen anderen Verfahren, die entweder hauptsächlich Volumen ersetzen, die Hautoberfläche abtragen oder die tieferen Hautschichten stimulieren.

Vergleich mit anderen Hautverjüngungsverfahren

Meso-Tox und Hyaluronsäure-Filler

Hyaluronsäure-Filler werden vor allem eingesetzt, um Volumenverluste auszugleichen oder Konturen zu verändern, beispielsweise an Wangen, Lippen oder im Bereich tiefer Falten.

Meso-Tox kann dagegen die Hautqualität verbessern, ohne zusätzliches Volumen einzubringen. Beide Methoden verfolgen unterschiedliche Ziele und können sich ergänzen.

Meso-Tox und Skinbooster

Skinbooster enthalten meist stabilisierte oder nicht vernetzte Hyaluronsäure und verbessern vor allem die Feuchtigkeitsversorgung und Elastizität der Haut.

Meso-Tox kann zusätzlich Einfluss auf Hautglanz, Poren und die Aktivität bestimmter Drüsen nehmen. Welche Methode sinnvoller ist, hängt vom Hautzustand ab.

Meso-Tox und Laser- oder Peelingverfahren

Laserbehandlungen und medizinische Peelings wirken vor allem über eine kontrollierte Erneuerung der Hautoberfläche. Sie können beispielsweise Pigmentstörungen, Narben oder ausgeprägte Hautschäden behandeln.

Meso-Tox ist dagegen weniger invasiv und benötigt in der Regel keine längere Ausfallzeit. Bei bestimmten Hautproblemen können beide Verfahren kombiniert werden.

Meso-Tox und Microneedling

Microneedling regt durch kleinste Verletzungen der Haut körpereigene Reparaturprozesse an und kann die Kollagenbildung unterstützen.

Meso-Tox wirkt über einen anderen Mechanismus. Die Verfahren können sich ergänzen, da sie unterschiedliche biologische Prozesse ansprechen.

Geringe Ausfallzeit

Ein weiterer Vorteil von Meso-Tox ist die vergleichsweise kurze Erholungszeit. Nach der Behandlung können vorübergehend Rötungen oder kleine Schwellungen auftreten, viele Patientinnen und Patienten sind jedoch schnell wieder gesellschaftsfähig.

Im Vergleich zu intensiveren Verfahren wie bestimmten Laserbehandlungen oder chirurgischen Eingriffen ist die Belastung für die Haut meist deutlich geringer.

Für wen ist dieser Ansatz besonders interessant?

Meso-Tox eignet sich besonders für Menschen, die:

  • eine dezente Verbesserung wünschen,
  • Wert auf einen natürlichen Gesichtsausdruck legen,
  • keine deutliche Veränderung ihrer Gesichtszüge möchten,
  • ihre Hautqualität verbessern wollen,
  • eine Behandlung mit wenig Ausfallzeit bevorzugen.

Grenzen der Methode

Trotz der genannten Vorteile ist Meso-Tox kein universelles Verfahren zur Hautverjüngung. Bei tiefen Falten, deutlichem Volumenverlust oder ausgeprägter Hauterschlaffung sind andere Methoden häufig besser geeignet.

Der größte Vorteil von Meso-Tox liegt somit nicht darin, andere Verfahren zu ersetzen, sondern darin, eine zusätzliche Möglichkeit für ein natürliches, frisches Hautbild anzubieten.

Gut zu wissen: Die moderne ästhetische Medizin setzt zunehmend auf individuell abgestimmte Behandlungskonzepte. Oft führt nicht eine einzelne Methode, sondern die gezielte Kombination verschiedener Verfahren zu den harmonischsten und natürlichsten Ergebnissen.

Für wen eignet sich die Behandlung?

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Meso-Tox eignet sich für Frauen und Männer, die sich eine Verbesserung ihrer Hautqualität wünschen, ohne dass ihre natürliche Mimik verändert wird. Im Mittelpunkt der Behandlung steht nicht die Korrektur einzelner tiefer Falten, sondern die Verfeinerung des gesamten Hautbildes. Ziel ist ein frisches, erholtes und möglichst natürliches Aussehen.

Besonders geeignet ist die Behandlung für Menschen, die erste Zeichen der Hautalterung bemerken oder ihre Hautstruktur gezielt verbessern möchten. Meso-Tox kann sowohl vorbeugend als auch zur sanften Hautverjüngung eingesetzt werden.

Häufige Anwendungsgebiete

Eine Behandlung mit Meso-Tox kann insbesondere sinnvoll sein bei:

  • feinen Knitterfältchen, beispielsweise an den Wangen oder unter den Augen
  • vergrößerten Poren
  • fettiger oder glänzender Haut
  • erhöhter Talgproduktion
  • einem ungleichmäßigen Hautbild
  • einer nachlassenden Hautspannung
  • leichtem Schwitzen im Gesichtsbereich
  • dem Wunsch nach einem frischen, natürlichen Hautbild ohne starre Mimik

Viele Patientinnen und Patienten entscheiden sich für Meso-Tox, weil sie ihre Hautqualität verbessern möchten, ohne dass ihr Umfeld den Eindruck einer „gemachten“ Behandlung hat. Das Gesicht wirkt häufig frischer und erholter, während die individuelle Mimik erhalten bleibt.

Für welches Alter ist Meso-Tox geeignet?

Ein festes Mindest- oder Höchstalter gibt es nicht. Entscheidend sind der Zustand der Haut und die persönlichen Behandlungsziele.

Bei jüngeren Erwachsenen wird Meso-Tox häufig eingesetzt, um vergrößerte Poren oder fettige Haut zu verbessern und erste Anzeichen der Hautalterung zu behandeln. Ab dem mittleren Lebensalter steht meist die Hautverjüngung im Vordergrund. Auch bei reifer Haut kann die Behandlung zu einem frischeren Hautbild beitragen, ersetzt jedoch keine Verfahren, die erschlaffte Haut straffen oder Volumenverluste ausgleichen.

Welche Körperregionen können behandelt werden?

Meso-Tox ist eine vielseitige Behandlungsmethode und kann an verschiedenen Körperregionen angewendet werden. Am häufigsten kommt sie im Gesicht zum Einsatz, da hier die Verbesserung der Hautqualität besonders sichtbar wird. Je nach Hautbeschaffenheit und Behandlungsziel können jedoch auch Hals, Dekolleté oder andere Körperbereiche behandelt werden.

Welche Region für Sie geeignet ist, hängt von Ihren individuellen Wünschen sowie von einer ärztlichen Untersuchung ab.

Gesicht

Das Gesicht ist das häufigste Anwendungsgebiet von Meso-Tox. Ziel ist eine Verbesserung der Hautstruktur, eine Verfeinerung der Poren und ein insgesamt frischeres Hautbild.

Besonders häufig werden behandelt:

Stirn

Die Stirn eignet sich vor allem bei feinen Knitterfältchen, einer fettigen Haut oder vergrößerten Poren. Im Gegensatz zur klassischen Botulinumtoxin-Behandlung steht hier nicht die Entspannung der Stirnmuskulatur im Vordergrund, sondern die Verbesserung der Hautoberfläche.

Wangen

Die Wangen gehören zu den beliebtesten Behandlungsregionen. Meso-Tox kann hier dazu beitragen, vergrößerte Poren zu verfeinern, die Hautstruktur zu verbessern und feine Fältchen zu reduzieren. Viele Patientinnen und Patienten empfinden ihre Haut nach der Behandlung als glatter und ebenmäßiger.

Nase

Im Bereich der Nase kann Meso-Tox helfen, eine verstärkte Talgproduktion zu reduzieren. Dadurch wirkt die Haut häufig weniger glänzend und die Poren erscheinen feiner.

Kinn

Am Kinn wird Meso-Tox häufig eingesetzt, um eine unruhige Hautstruktur oder die sogenannte „Orangenhaut“ (Peau d’orange) optisch zu verbessern. Auch eine erhöhte Talgproduktion kann positiv beeinflusst werden.

Bereich unter den Augen

Bei sehr feinen Knitterfältchen unter den Augen kann Meso-Tox in ausgewählten Fällen eingesetzt werden. Da die Haut in diesem Bereich besonders dünn und empfindlich ist, sollte die Behandlung ausschließlich von erfahrenen Ärztinnen oder Ärzten durchgeführt werden.

Oberlippe

Feine Lippenfältchen, oft auch als „Raucherfältchen“ bezeichnet, können durch Meso-Tox abgeschwächt werden. Ziel ist eine sanfte Glättung, ohne die Beweglichkeit der Lippen wesentlich einzuschränken.

Hals

Mit zunehmendem Alter verliert die Haut am Hals an Elastizität. Meso-Tox kann dazu beitragen, feine Knitterfältchen zu reduzieren und die Hautstruktur zu verbessern. Bei ausgeprägten Muskelsträngen (Platysmabänder) ist jedoch meist eine klassische Botulinumtoxin-Behandlung besser geeignet.

Dekolleté

Die Haut des Dekolletés ist besonders dünn und wird täglich Sonne und Umwelteinflüssen ausgesetzt. Meso-Tox kann helfen, feine Linien und ein unruhiges Hautbild zu verbessern. Häufig wird die Behandlung mit Skinboostern oder anderen Verfahren zur Hautregeneration kombiniert.

Hände

Auch an den Handrücken kann Meso-Tox eingesetzt werden, um die Hautqualität zu verbessern und ein glatteres Hautbild zu erzielen. Da an den Händen häufig Volumenverluste im Vordergrund stehen, wird Meso-Tox hier oftmals mit anderen Behandlungen kombiniert.

Kopfhaut

In einigen Praxen wird Meso-Tox auch im Bereich der Kopfhaut angewendet. Ziel ist es, eine übermäßige Talgproduktion oder starkes Schwitzen der Kopfhaut zu reduzieren. Darüber hinaus wird diskutiert, ob die Behandlung bei bestimmten Formen des Haarausfalls unterstützend wirken könnte. 

Weitere Körperregionen

In besonderen Fällen kann Meso-Tox auch an anderen Körperstellen eingesetzt werden, beispielsweise:

  • im Achselbereich bei leicht vermehrter Schweißbildung,
  • am oberen Rücken oder an den Schultern bei fettiger Haut,

im Brustbereich zur Verbesserung der Hautstruktur

 

Wie läuft eine Behandlung ab?

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Eine Meso-Tox-Behandlung ist ein minimalinvasives Verfahren, das in der Regel ambulant in einer ärztlichen Praxis durchgeführt wird. Die Behandlung dauert meist nur wenige Minuten bis etwa eine halbe Stunde – abhängig von der Größe des behandelten Bereichs und dem individuellen Behandlungsplan.

Der wichtigste Schritt vor jeder Behandlung ist eine ausführliche Beratung. Dabei werden die Hautbeschaffenheit, die persönlichen Wünsche und die Erwartungen an das Ergebnis besprochen. Gleichzeitig prüft die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt, ob die Methode geeignet ist und ob gesundheitliche Gründe gegen eine Behandlung sprechen.

1. Beratung und Hautanalyse

Vor der ersten Behandlung erfolgt eine genaue Beurteilung der Haut. Dabei werden unter anderem folgende Fragen geklärt:

  • Welche Hautveränderungen sollen verbessert werden?
  • Geht es eher um Poren, Hautglanz, feine Fältchen oder eine allgemeine Hautverfeinerung?
  • Welche Ergebnisse sind realistisch erreichbar?
  • Ist Meso-Tox die passende Methode oder wäre ein anderes Verfahren besser geeignet?

Eine gute Beratung ist besonders wichtig, da Meso-Tox keine klassische Faltenunterspritzung ist. Der Schwerpunkt liegt auf einer Verbesserung der Hautqualität und nicht auf einer vollständigen Glättung aller Alterserscheinungen.

2. Vorbereitung der Haut

Vor der Behandlung wird die Haut gründlich gereinigt und desinfiziert. Je nach Empfindlichkeit der Patientin oder des Patienten kann eine örtlich wirkende Betäubungscreme verwendet werden, um die Behandlung angenehmer zu machen.

Viele Menschen empfinden die kleinen Einstiche als gut auszuhalten. Durch die Verwendung sehr feiner Nadeln oder moderner Injektionstechniken lässt sich das Unbehagen in der Regel auf ein Minimum reduzieren.

3. Die eigentliche Behandlung

Bei Meso-Tox wird eine stark verdünnte Botulinumtoxin-Lösung mit vielen kleinen Injektionen oberflächlich in die Haut eingebracht. Die Behandlung unterscheidet sich damit deutlich von einer klassischen Botulinumtoxin-Therapie, bei der gezielt einzelne Muskeln behandelt werden.

Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt passt die Vorgehensweise individuell an:

  • an die Hautqualität,
  • die gewünschte Wirkung,
  • die behandelte Körperregion,
  • die anatomischen Besonderheiten.

Besonders im Gesicht ist eine genaue Kenntnis der Haut- und Muskelstrukturen entscheidend, um ein natürliches Ergebnis zu erreichen und unerwünschte Effekte zu vermeiden.

4. Nach der Behandlung

Direkt nach der Behandlung können leichte Rötungen, kleine Schwellungen oder punktförmige Erhebungen an den Einstichstellen auftreten. Diese Reaktionen sind normalerweise vorübergehend und verschwinden meist innerhalb weniger Stunden bis weniger Tage.

In der Regel sind Patientinnen und Patienten unmittelbar nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig. Je nach Hautempfindlichkeit kann es jedoch sinnvoll sein, wichtige Termine oder besondere Anlässe nicht unmittelbar nach der Behandlung einzuplanen.

Verhalten nach der Behandlung

Um die Haut zu schonen, werden üblicherweise folgende Empfehlungen gegeben:

  • Die behandelten Bereiche zunächst nicht stark reiben oder massieren.
  • Intensive Wärmebelastung wie Sauna oder sehr heiße Bäder kurzfristig vermeiden.
  • Starke körperliche Belastung direkt nach der Behandlung nach ärztlicher Empfehlung reduzieren.
  • Sonnenschutz verwenden, insbesondere bei empfindlicher Haut.

Die individuellen Empfehlungen können je nach behandelter Region und ärztlicher Einschätzung variieren.

Wie häufig sollte die Behandlung wiederholt werden?

Der optimale Abstand zwischen den Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise vom Hauttyp, Alter, Stoffwechsel und dem gewünschten Ergebnis. Manche Patientinnen und Patienten entscheiden sich für regelmäßige Auffrischungsbehandlungen, andere nur für einzelne Anwendungen zu besonderen Anlässen.

Die Entscheidung über Wiederholungen sollte immer individuell getroffen werden. Eine zu häufige Behandlung ist nicht automatisch besser – entscheidend ist ein sinnvoller, medizinisch begründeter Behandlungsplan.

Gut zu wissen: Meso-Tox ist eine sanfte Methode zur Verbesserung der Hautqualität. Der Erfolg hängt wesentlich von einer sorgfältigen Auswahl geeigneter Patientinnen und Patienten, einer fachgerechten Durchführung und realistischen Erwartungen ab.

Was kannst Du nach der Behandlung erwarten?

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Nach einer Meso-Tox-Behandlung wünschen sich viele Patientinnen und Patienten vor allem ein frisches, erholtes und natürliches Aussehen. Wichtig ist dabei: Meso-Tox verändert das Gesicht nicht grundlegend, sondern verbessert vor allem die Qualität und das Erscheinungsbild der Haut.

Das Ergebnis entwickelt sich schrittweise. Direkt nach der Behandlung ist in der Regel noch keine sichtbare Verbesserung der Hautqualität zu erwarten, da der Wirkstoff zunächst seine Wirkung entfalten muss.

Die ersten Stunden nach der Behandlung

Unmittelbar nach der Behandlung kann die Haut an den behandelten Stellen leicht gerötet sein. Auch kleine Schwellungen, punktförmige Erhebungen an den Einstichstellen oder ein leichtes Spannungsgefühl sind möglich.

Diese Reaktionen sind normalerweise vorübergehend und verschwinden meist innerhalb weniger Stunden bis weniger Tage. Viele Patientinnen und Patienten können ihren Alltag direkt nach der Behandlung wieder aufnehmen.

Nach einigen Tagen

Nach etwa drei bis sieben Tagen beginnt sich die Wirkung des Botulinumtoxins zu entwickeln. Erste Veränderungen können sich zeigen:

  • Die Haut wirkt häufig ausgeglichener.
  • Der Hautglanz kann reduziert sein.
  • Die Poren können feiner erscheinen.
  • Die Hautoberfläche kann glatter wirken.

Da Meso-Tox nicht wie ein Filler sofort Volumen auffüllt, entsteht das Ergebnis nicht unmittelbar nach der Behandlung, sondern entwickelt sich langsam und natürlich.

Nach etwa zwei Wochen

Das endgültige Ergebnis zeigt sich meist nach ungefähr zwei Wochen. Typische Effekte können sein:

  • ein frischeres Hautbild,
  • eine feinere Hautstruktur,
  • weniger sichtbare oberflächliche Fältchen,
  • ein gleichmäßigerer Teint,
  • eine reduzierte Talg- und Schweißaktivität in den behandelten Bereichen.

Viele Patientinnen und Patienten beschreiben den Effekt als „erholtes Aussehen“ oder einen natürlichen „Glow“. Die Gesichtszüge bleiben dabei in der Regel unverändert.

Wie lange hält die Wirkung an?

Die Wirkungsdauer ist individuell unterschiedlich. Sie hängt unter anderem ab von:

  • dem behandelten Bereich,
  • der Hautbeschaffenheit,
  • dem Alter,
  • dem Stoffwechsel,
  • der verwendeten Behandlungstechnik.

Häufig hält der Effekt etwa vier bis sechs Monate an. Danach wird das Botulinumtoxin vom Körper allmählich abgebaut und die behandelten Strukturen nehmen ihre ursprüngliche Aktivität wieder auf.

Bei regelmäßigen Behandlungen berichten manche Patientinnen und Patienten über eine längerfristig verbesserte Hautpflege-Routine und ein anhaltend gepflegteres Hautbild. Eine dauerhafte Veränderung der Hautstruktur durch Meso-Tox allein kann jedoch nicht garantiert werden.

Was Meso-Tox nicht leisten kann

Eine realistische Erwartung ist entscheidend für die Zufriedenheit mit dem Ergebnis. Meso-Tox kann:

  • die Hautqualität verbessern,
  • feine Linien mildern,
  • Poren optisch verfeinern,
  • Hautglanz reduzieren.

Es kann jedoch nicht:

  • tiefe Falten vollständig entfernen,
  • erschlaffte Haut chirurgisch straffen,
  • verlorenes Volumen ersetzen,
  • den natürlichen Alterungsprozess aufhalten.

Bei stärker ausgeprägten Veränderungen können andere oder ergänzende Verfahren sinnvoller sein.

Kannst du sofort wieder gesellschaftsfähig sein?

Im Vergleich zu vielen intensiveren ästhetischen Verfahren ist die Ausfallzeit bei Meso-Tox meist gering. Dennoch sollte berücksichtigt werden, dass die Haut nach der Behandlung vorübergehend gerötet oder leicht geschwollen sein kann.

Wenn du einen wichtigen Termin, eine Feier oder ein besonderes Ereignis plant, solltest du die Behandlung nicht unmittelbar davor durchführen lassen, sondern einen angemessenen zeitlichen Abstand einplanen.

Die Bedeutung der Nachpflege

Eine gute Hautpflege unterstützt das Behandlungsergebnis. Dazu gehören insbesondere:

  • täglicher Sonnenschutz,
  • eine auf den Hauttyp abgestimmte Pflege,
  • ausreichende Feuchtigkeitsversorgung,
  • ein gesunder Lebensstil.

Meso-Tox kann die Hautqualität verbessern, ersetzt aber keine konsequente Hautpflege.

Gut zu wissen: Das schönste Ergebnis entsteht meist dann, wenn Meso-Tox nicht als „Faltenlöschung“, sondern als Bestandteil eines ganzheitlichen Hautpflege- und Verjüngungskonzepts verstanden wird. Ziel ist eine natürliche Verbesserung: Die Haut soll besser aussehen – nicht anders.

Welche Nebenwirkungen und Risiken können auftreten?

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Meso-Tox gilt bei fachgerechter Anwendung durch erfahrene Ärztinnen und Ärzte als eine in der Regel gut verträgliche Behandlungsmethode. Wie bei jeder medizinischen Behandlung können jedoch Nebenwirkungen auftreten. Die meisten Reaktionen sind vorübergehend und harmlos, dennoch sollten Patientinnen und Patienten die möglichen Risiken kennen, bevor sie sich für eine Behandlung entscheiden.

Das individuelle Risiko hängt unter anderem von der behandelten Region, der Hautbeschaffenheit, der persönlichen Gesundheit sowie von der Erfahrung der behandelnden Person ab.

Häufige und vorübergehende Nebenwirkungen

Die meisten Nebenwirkungen entstehen durch die vielen kleinen Injektionen in die Haut und sind meist nur vorübergehend.

Dazu gehören:

Rötungen

Direkt nach der Behandlung kann die Haut gerötet sein. Diese Reaktion entsteht durch die mechanische Reizung der Haut und verschwindet meist innerhalb weniger Stunden.

Kleine Schwellungen

An den Einstichstellen können kleine Erhebungen oder Schwellungen auftreten. Diese bilden sich normalerweise innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen zurück.

Blutergüsse

Da bei der Behandlung kleine Blutgefäße getroffen werden können, können einzelne blaue Flecken entstehen. Das Risiko ist erhöht, wenn Medikamente eingenommen werden, die die Blutgerinnung beeinflussen.

Druckempfindlichkeit oder leichtes Brennen

Manche Patientinnen und Patienten empfinden die behandelten Bereiche vorübergehend als empfindlich oder leicht gespannt. Diese Beschwerden klingen in der Regel rasch ab.

Meso-Tox sollte nicht durchgeführt werden bei:

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  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Allergie gegen Botulinumtoxin oder einen Inhaltsstoff
  • Infektionen oder Entzündungen im Behandlungsbereich
  • Bestimmte neurologische Erkrankungen
  • Einnahme blutverdünnender Medikamente
  • Gerinnungsstörungen
  • Chronische Hauterkrankungen im Behandlungsbereich
  • Ausgeprägte Allergieneigung
  • Autoimmunerkrankungen
  • Eine vorausgegangene Unverträglichkeit gegenüber Botulinumtoxin-Behandlungen

Individuelle Beratung
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Jede Haut ist einzigartig. Deshalb steht bei CSP die ausführliche und persönliche Beratung vor jeder Behandlung. Gemeinsam analysieren wir Deine Hautstruktur und erstellen ein individuelles Behandlungskonzept, das optimal zu Deinen Bedürfnissen passt.

Übersicht  strich

Behandlungsdauer

15-20 Minuten

Ergebnisse

ab 3 Tage bis 1 Woche

Nachhaltigkeit

4-6 Monate

Sport

bereits nach 1 Tag

Behandlungsablauf strich

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einfach und unkompliziert online oder per Telefon
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Gratis Beratung

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Behandlung

sofort durchführbar. Rasch, schmerzlos, Effekt sofort sichtbar.

Nachsorge

CSP Praxis ist auch nach der Behandlung für Dich da. Wir setzen alles daran, dass Du mit dem Ergebnis superzufrieden bist!

 

 

Zufriedene Patienten strich

vorher-nachher

Vorher Nachher Ergebnis Faltenbehandlung Basel
Botox Injektion gegen Zornesfalte und Krähenfüsse
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